West Highland Way 2015 Inverarnan – Tyndrum

ein prächtiger Tag erwacht über den Highlands

ein prächtiger Tag erwacht über den Highlands

Ich habe wirklich gut geschlafen nach dieser Mammut – Tour von gestern. Der erste Blick am Morgen ist natürlich wieder gen Himmel gerichtet. Das Badezimmer ist von hellem Licht durchflutet. Das sieht schon mal gut aus. Und als ich das Fenster öffne, sehe ich einen prächtig blauen Himmel mit Blumenkohl – Wölkchen. Das wird ein super Tag!

Doch zunächst gehen wir erst mal frühstücken. Die Dame in der Bar fragt, ob wir Porridge möchten. Keiner von uns weiß, was das ist. Klingt irgendwie nach Gemüse (vielleicht weil Porree so ähnlich klingt). Und ich nicke vorsichtshalber mal – eher aus Neugierde. Der Rest i(s)st wie immer: Eier mit Speck.

Hier der Link zum GPS Track dieser Etappe auf GPSies: Klick

Dann wird das Essen gebracht …. Aha! Das ist also Porridge!…. Meine Augen werden ganz groß. Wieder was gelernt. Haferbrei(!) grinst mich aus einer Schüssel an. Den habe ich schon als Kind gehasst. Hier weiß ich was sich gehört und ich drängle mir den Brei hinein, ohne eine Miene zu verziehen. Vorher habe ich ihn aber mit Honig noch etwas gepimpt. So schmeckt er gar nicht mal schlecht, stopft aber ganz schön. Das wird jedoch definitiv mein erster und letzter Porridge gewesen sein. Auch meine Truppe ist nicht sonderlich begeistert von ihrem Porridge.  Ich habe meine liebe Not, auch noch mein Spiegelei und den gebratenen Speck zu schaffen. Wenn das so weiter geht, nehme ich wieder kein Gramm ab auf diesem Weg.

unser Appartment

unser Appartment

Nur noch schnell die großen Rucksäcke zur Abholung bereit legen und schon stehen wir abmarschbereit auf dem Platz. Die jungen Leute, die wir schon am Conic Hill sahen, haben auch hier übernachtet. Sie hatten sich so eine Holzhütte gemietet. Ein riesiger Kerl fiel uns bereits auf dem Weg und vor allem gestern Abend auf, als er sehr langsam mit gespreizten Beinen über den Platz schlurfte. Heute Morgen sieht sein Gang auch nicht flüssiger aus. Er hat die Füße voller Blasen, läuft aber, als läge sein Problem viel weiter oben. Ich weiß, man soll sich über sowas nicht lustig machen. Aber glaubt mir, er war meines Mitgefühls sicher. Hatte ich doch auch schon auf unserem ersten Pilgerweg enorme Probleme mit Fußblasen. Das ist Gott sein Dank vorbei. Die richtigen Schuhe und vor allem die richtigen Socken waren der Schlüssel zum blasenfreien Weg. Falls jemand neugierig ist: Wir (Andrea und ich) tragen beide Meindl Ohio II über Woolpower 400 Socken. Vor allem die Socken kann ich sehr empfehlen. Ich trage sie mindestens eine Woche durchgehend und sie müffeln kein bisschen. Der hohe Merino Anteil sorgt für ein angenehmes Fußklima (auch im Sommer) und sie sind sehr haltbar. Die richtigen Schuhe muss jeder für sich durch Probieren selbst finden. Da kann man nicht von sich auf andere schließen. Ich hatte vorher LOWA Renegade. Die waren spitze. Ich bin aber enttäuscht worden von der geringen Haltbarkeit. Von 170 Euro Schuhen erwarte ich, dass sie länger halten als 1500 Kilometer. Bei ihnen riss das Oberleder am Sohlenübergang, für LOWA normaler Verschleiß – schade! ein zufriedener Kunde weniger.

der wohl kleinste Wegweiser des WHW

der wohl kleinste Wegweiser des WHW

Doch was fasele ich. Wir wollten doch los! Am Ausgang der Beinglass Farm entdecke ich den wohl kleinsten Wegweiser am WHW. Weiter geht es rechts des River Falloch auf einer alten Militärstraße. Wir werden in den nächsten Tagen durch mehrere Täler der Highlands auf derartigen Straßen laufen. Das ist ein Martyrium für die Füße, da der aufgebrachte Schotter sehr grob ist. Bei Regen wiederum hat man festen Untergrund statt Schlamm. Regen haben wir bei diesem Himmel heute sicher nicht zu erwarten. Der breite Schotterweg verläuft immer in der Nähe des River Falloch. Nur manchmal schieben sich keine Holzbrücken ein, die über reißend von der rechten Talflanke herunter stürzende Bäche führen. Die Bäche fließen hier alle in den Falloch, welcher dann flussabwärts über hohe Kaskaden in den Loch Lomond mündet. Nach 2 Kilometern werden wir wegen einer Baustelle umgeleitet. Hier hat man den WHW wirklich auf der gesamten Stecke mit Flatterband von der Baustraße abgegrenzt und mit neuem Schotter belegt. Das zeigt, welch hohes Ansehen dieser Weg hier genießt. Nicht wenige die hier an diesem Weg wohnen, leben auch von diesem.

Falls of Falloch

Falls of Falloch

An einen besonders beeindruckender Wasserfall des Falloch kommen wir nach etwa 3 Kilometern. Hier strömt das goldbraune, tosende Wasser um Felsnasen, über Klippen und bildet Wassertöpfe – ein beeindruckendes Schauspiel. Nach weiteren drei Kilometern sehe ich schon von Weitem eine der zu seltenen Möglichkeiten, sich mal bequem am Wegesrand hin zu setzen. Kurz hinter Derrydorach liegt neben der Brücke über den Falloch ein dicker Baumstamm. Mein Vorschlag hier ne Pause einzulegen, wird ohne Widerrede angenommen.

Derrydorach

Derrydorach

Derrydorach steht in der Karte zwar als Ort, es sind in Wirklichkeit aber nur ein Wohnhaus und ein paar Farmgebäude. So ist das hier, wo die Besiedelung immer dünner wird, lohnt es sich, so ein paar Häusern einen Ortsnamen zu geben. Wir überqueren wir den Falloch River und laufen dann etwa einen Kilometer zwischen dem Fluss und der Bahnlinie. Der Weg ist ziemlich morastig und wir müssen immer mal auf den Wegesrand oder die Wiese ausweichen. Unter der Bahnlinie hindurch krabbeln wir fast auf allen Vieren zur anderen Seite. Diese Durchgänge waren ursprünglich für das Vieh vorgesehen. Nun kriechen hier die Wanderer durch. Nach der anschließenden Überquerung der A 82 geht es straff nach oben, so lange bis wir wieder eine Militärstraße erreichen. Diese ist dann noch holpriger.

Keillator Farm

Keillator Farm

In der Ferne sehen wir bereits die Keillator Farm. Wir erreichen lange zuvor die kunstvolle alte Trockenmauer, die sie umgibt. Überhaupt ist man in den Highlands sehr darauf bedacht, sein Eigentum einzuzäunen – Zaun drum – meine! – heißt das bei uns. Hier hat das wahrscheinlich eher den Zweck, dass die Schafe nicht türmen können und der Nachbar sich dann darüber freut. Die Zäune führen bis hoch in die Berge. Das muss eine Wahnsinns Arbeit sein, diese Zäune zu bauen und zu unterhalten.

Keillator Farm

Keillator Farm

Und dabei sind die heutzutage aus Holzsäulen und Draht. Früher musste man Steine zusammen sammeln und übereinander stapeln. So wie bei diesem Exemplar hier, an dem wir jetzt schon viele hindert Meter entlang laufen. Da wird einem schon klarer, weshalb bei einer der Disziplinen der Highland Games große „Murmeln“ geschleppt oder bei einer anderen Steine geworfen werden. Die Farmer konnten sich während der Games die besten Leute für den Trockenmauerbau aussuchen. Schade, dass diese Trockenmauern aus der Mode gekommen sind. Sie sehen viel schöner aus, als die Drahtzäune. Aber das ist nun mal der Lauf der Zeit. Vielleicht sind die Highländer aber auch nicht mehr ganz so harte Kerle wie früher.

Abzweig hinter der Keillator Farm

Abzweig hinter der Keillator Farm

Nach der Keillator Farm kommen wir in einem kleinen Tal an einen Abzweig. Rechts geht es hinunter nach Crianlarich und links nach Tyndrum, unserem heutigen Ziel. Um zu überdenken, welchen Weg wir nun einschlagen, müssen wir uns erst mal setzen. Links geht es steil bergauf in einen Wald und rechts bergab nach Crianlarich, wo sicher ein Kaffee auf uns wartet. Doch hoch müssen wir da links sowieso. Hinzu kommt dann der Aufstieg von Crianlarich zurück zu diesem Punkt hier, argumentiere ich. Das überzeugt! Es ist beschlossen. Wir lassen Crianlarich und den Kaffee rechts liegen und stapfen den Berg hinauf in Richtung Tyndrum.

DSC08673

Wenn wir natürlich gewusst hätten, dass nur 100 Meter weiter oben eine Bank mit herrlichem Panoramablick steht, hätten wir unsere Rast nach hier oben verlegt. So mache ich hier nur ein paar Fotos und wir gehen weiter.

aufgeforsteter Wald

aufgeforsteter Wald

Der Wald, den wir gerade durchwandern ist so alt wie der Weg selbst. Er wurde also kurz nach der Einweihung des WHW hier angelegt. Deshalb gibt es hier beabsichtigte Sicht – Schneisen. Der Wald wurde an den Weg angepasst und nicht umgekehrt. Immer wieder hat man so diese herrlichen Panoramen vor Augen. Die nähere Umgebung sieht für mich sehr vertraut aus. Würde man dort in der Ferne die kahle Berge der Highlands nicht sehen, würde man meinen im Thüringer Wald zu sein. Der Rennsteig sieht sehr ähnlich aus. Auf diesem Weg hier geht es nur etwas heftiger auf und ab. Die Sonne scheint dazu vom leicht bewölkten Himmel und bringt uns zusätzlich ins Schwitzen.

Blick von der Kirkton Bridge

Blick von der Kirkton Bridge

Nach einem langen Abstieg hinunter ins Tal erreichen wir hinter einem Eisenbahnviadukt wieder die A 82. Die Überquerung hier auf freier Strecke ist nicht ganz ungefährlich, vor allem wenn man nicht dran denkt, dass hier Linksverkehr herrscht. Auf der anderen Seite der Straße erreichen wir den Fillan River. Über ihn spannt sich eine breite Brücke hinüber zur Kirkton Farm. Beim Ausblick von der Kirkton Bridge auf den Fluss, die Weiden und die Berge im Hintergrund, denke ich unweigerlich an Kanada. So muss es dort aussehen. Und dann auch noch dieser super Fotografenhimmel mit den kleinen Wölkchen. Ein Himmel ohne Wolken ist langweilig für einen Fotografen.

Kirkton Farm

Kirkton Farm

Es ist bemerkenswert, dass es hier offensichtlich völlig normal ist, dass jährlich tausende Fremde über private Grundstücke laufen. Ich denke bei uns würde das Probleme bereiten. Die Schafe auf diesen Weiden haben sehr viel Platz. Sie sind nur als keine helle Punkte auf der riesigen, saftig grünen Fläche auszumachen. Auf dem Farm – Gelände entdecken wir wieder eine der Informationstafeln, die entlang des Weges aufgestellt wurden. Hier steht etwas über den heiligen Fillan, einen Missionar aus Irland, der hier im 8.Jahrhundert mehr oder weniger erfolgreich tätig war.

Ruine der Kapelle des Hl. Fillan

Ruine der Kapelle des Hl. Fillan

Ihm wird die Fähigkeit zugeschrieben, durch seinen vom heiligen Licht erleuchteten Arm lesen zu können. Sein Arm wurde nach seinem Tode zur Reliquie. Vielleicht war es aber auch der Erfinder der Taschenlampe? Ganz in der Nähe befindet sich die Ruine einer Kapelle, die dem heiligen Fillan gewidmet ist.

Am Wegesrand stehen auf einer Weide große weiße Festzelte. Am Wochenende findet der Caledonian Trail statt, ein Rennen, welches auf dem West Highland Way regelmäßig statt findet. Der Rekord für die 154 Kilometer liegt bei 56 Stunden!! Die Teilnehmer sehen sicher nicht viel von der Umgebung. Na ein Glück, dass wir da nicht rein geraten sind.

Hütten der Achtertyre Farm

Hütten der Achtertyre Farm

Auf der Achtertyre Farm, die wir nun erreichen, befindet sich heute ein Campingplatz mit Wigwams und Holzhütten. Da es hier auch ein kleiner Laden gibt, machen wir unsere letzte Rast an diesem Tag. Zwei junge Leute betreiben das Geschäft und sie sprechen sogar ein wenig Deutsch. Wir holen uns Kaffee und Eis. Die Banane ziehen wir heute etwas vor. Es ist noch nicht dreiviertel vier! Weit ist es nicht mehr bis Tyndrum. Und so dehnen wir die Pause etwas aus. Ein junges Pärchen, das auch schon auf der Beinglass Farm in seinem Zelt übernachtet hat, sitzt am Nebentisch. Wir grüßen artig mit „Hello!“. Langsam kennt man sich auf dem Weg, zumindest die, die im gleichen Rhythmus laufen. Das ist genau so wie auf den Jakobswegen, die wir bis jetzt gegangen sind.

hier soll das Schwert des Robert the Bruce drin liegen

hier soll das Schwert des Robert the Bruce drin liegen

Auf dem Weg nach Tyndrum überqueren wir nochmal die A 82 und laufen entlang des Cononish River. Wir gehen durch Buschland und kommen an einem kleinen See vorbei. Hier entdecken wir eine steinerne Bank, auf der die Silhouette eines Schwertes eingraviert wurde. Es handelt sich um das verlorene Schwert des Robert the Bruce, welches einer Legende nach hier in diesem kleinen See liegen soll. Die Gegend, die wir jetzt durchwandern ist geschichtlich bedeutend. Es handelt sich um das sogenannte King´s Field. 1306 schlug hier der Clan der McDougalls von Lorne König Robert the Bruce, der sich die Vorherrschaft in Schottland gegen den Willen der Clans sichern wollte. Zuvor hat er auch von den Engländern eins auf den Deckel bekommen. War sicher eine wilde Zeit damals und die vielen Filme die man darüber kennt, sind sicher nicht übertrieben. Wir gehen also über wahrhaft historisches Gelände.

Ben Lui

Ben Lui

Über einem Grat taucht der schneebedeckte Gipfel des Ben Lui auf – ein schöner Kontrast! Dann ist Tyndrum erreicht. Tyndrum ist ein 200 Seelen Dorf mit Bergbaugeschichte. Hier wurde früher nach Blei und Gold geschürft. Auf Grund des derzeit hohen Goldpreises wird darüber nachgedacht, die Goldmine wieder zu eröffnen. An der stark befahrenen A 82 haben sich zwei Hotels, mehrere B&B Häuser und eine Tankstelle etabliert. Tyndrum besitzt sogar zwei Bahnhöfe. Acht Kilometer südlich teilt sich die Bahnlinie von Glasgow. Eine führt nach Oban (lower Tyndrum) und eine nach Fort William (upper Tyndrum). Der Ort ist damit die kleinste Siedlung des vereinigten Königreiches, die über zwei Bahnhöfe verfügt.

B&B Tigh na Fraoch

B&B Tigh na Fraoch

Unsere Unterkunft liegt in der Nähe von Lower Station. Sie nennt sich Tigh na Fraoch und stellt sich als nüchternes Eigenheim dar. Das B&B wird von Heather Clement einer quirligen jungen Frau betrieben, die uns freundlich an ihrer Haustür begrüßt. Als ich damit ansetze zu erklären, wer wir sind und wo wir her kommen, winkt sie nur ab und schiebt uns ins Haus. Dort stehen auch schon untere Rucksäcke. Wir ziehen die Wanderschuhe aus und ehe ich zugreifen kann, schleppt Heather meinen schweren Rucksack in unser Zimmer. Meine Proteste nützen gar nichts. Das ist ja wie auf dem Camino hier, denke ich laut. Da hat mir auch mal eine alte Frau den Rucksack zum Bett getragen und meine Proteste waren auch da umsonst. Ich glaube das war im El Pajar in Rabanal del Camino. Das Haus ist einfach aber zweckmäßig eingerichtet und wir machen erst mal Unordnung. Der Inhalt der Rucksäcke liegt nach wenigen Minuten im Zimmer verteilt auf dem Fußboden.

der Haushund

der Haushund

Ehe wir wieder einräumen können, bittet uns Heather zum Kaffee. Sie fliegt förmlich durchs Haus und singt ständig irgend etwas. So viel gute Laune ist bemerkenswert. Im Wohnzimmer sitzen an einem großen Tisch schon zwei andere Wanderer, zwei junge Frauen aus Kanada. Seltsam, hab ich nicht vorhin auf der Kirkton Bridge an Kanada gedacht? Die Unterhaltung der Hausherrin geht der gemeinsamen Sprache wegen natürlich mehr in Richtung der beiden Kanadierinnen. Wir probieren dafür Heathers Kuchen. Au, der hat Kalorien! – Wieder nichts mit abnehmen!!

Im Ort gibt es einen Laden sagt uns die Hausherrin. Die nächste Einkaufsmöglichkeit haben wir erst wieder in drei Tagen in Kinlochleven. Also haben wir dringenden Bedarf an einigen Lebensmitteln. Wir machen uns auf die Socken und stellen fest, dass es hier sogar zwei Läden gibt. Nachdem wir in den kleineren am Ortsausgang gesehen haben, entscheiden wir uns dann doch für die Tankstelle. Das Angebot ist hier wesentlich größer. Wie immer brauchen wir etwas Brot, Wurst, Wasser und natürlich die dreiviertel – Vier – Bananen. Ach ja, unser Whisky ist ja ebenfalls alle. Und da wandert auch schon ne kleine Flasche davon in den Korb. Ist sicher nichts hochwertiges aber wir haben die Sorte schon mehrfach auch in Pub´s gesehen. So schlecht kann er also nicht sein.

Tyndrum Inn

Tyndrum Inn

Das Abendessen nehmen wir im Tyndrum Inn. Klingt gut nicht? Wir sitzen im Wintergarten dieses Pub´s und haben wieder das Problem die Karte zu entziffern. Ines und Steffen bekommen wenig später einen großen Teller mit Haggis in Whiskysoße (sehr schmackhaft – ich habe gekostet!), Andrea irgend was mit Salat und ich einen Gemüsetart. Das sind alles sogenannte „Starters“, also Vorspeisen aber in der Menge vollkommen ausreichend. Andrea, Ines und Stffen trinken wie immer Guinness. Ich experimentiere heute mal nicht und bestelle ein Carlsberg. Wir schlendern zurück in die Unterkunft und gehen sehr früh ins Bett. Was will man hier auch weiter unternehmen mitten in den Highlands?

Morgen laufen wir über Bridge of Orchi nach Inverorarn. Das ist ebenfalls eine Etappe unter 20 Kilometer. Na hoffen wir, dass das Wetter weiter so mit spielt.
Bis Morgen!

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