Der Kerryway 6. Etappe Waterville – Caherdaniel

Das Wetter heute Morgen hat sich leider nicht gebessert. Es ist immer noch trübe und grau draußen. Wir lassen uns das Frühstück schmecken und bereiten uns auf die Tour vor. Es sind heute mal nur 15 Kilometer bis Caherdanel und wir müssen nur 350 Meter rauf und natürlich auch wieder runter. Das hört sich alles nicht so dramatisch an. Und so lassen wir uns etwas Zeit heute Morgen. Ganz in Ruhe sitze ich im großen Ohrensessel, welcher im Vorraum steht und schnüre meine Schuhe. Andrea und Marion sitzen bei ihrer Morgenzigarette draußen auf der Bank und schwatzen. Sie finden halt immer wieder ein Thema… 🙂 „Nun müssen wir aber langsam los!“ Wir stellen noch das große Gepäck in den Flur und verabschieden uns von Mary.


Es ist wieder 9 Uhr, als wir auf die Straße einbiegen. Am Samstagmorgen ist noch nicht so viel unterwegs auf der N70. Zum Glück… denn diese Strecke an der Straße entlang bis zum Zentrum von Waterville ist ätzend. Gestern habe ich das gar nicht so empfunden. Vielleicht weil ich noch die Guinness – Brille auf hatte. Vor dem Ort fotografiere ich noch aus beruflichem Interesse die Polizeistation und die Küstenwache. Beide befinden sich in einem Gebäude mit einem großen Funkturm dahinter. Dann gehen wir zum Strand hinunter. Auch wenn es heute Grau in Grau ist, leuchtet der Sand fast Orange und das Wasser schimmert Türkis Blau. Andrea und ich können uns nicht einigen, welchen Stein wir mitnehmen. Es ist Tradition, dass wir von jedem besonderen Ort einen Stein mitnehmen. Vom Nordkap bis zu den Kanaren tummeln sich da schon ne Menge beschriftete  Steine in unserem Wintergarten. Nun soll einer von Waterville dazu, da wir hier etwa die Hälfte unserer Tour hinter uns haben. Zum Schluss liegt in beiden Rucksäcken je einer von den runden abgeschliffenen Steinen.

Waterville ist nicht sehr groß. Es hat nur etwa 500 Einwohner. Trotzdem ist es bei Touristen wegen seines schönen Strandes und der Golfplätze sehr beliebt. Die zahlreichen Pup´s sind hier deshalb auch etwas teurer. Der prominenteste Tourist in Waterville war Charly Chaplin, der hier viel Zeit verbrachte. Eine lebensgroße Statue, die wir leider irgendwie verpasst haben, steht hier irgendwo an der Prommenade. Gestern hatten wir schon ein großes Graffiti von ihm an einem Hausgiebel gesehen und so musste ich mal nachlesen, weshalb man ihn hier derart verewigt hat.

Wir schlendern an der Strandpromenade  entlang und machen zahlreiche Fotos. „Peters Place“ hat bereits geöffnet. Dieser Pup macht auf mich einen sehr urigen Eindruck. Wenn ich noch mal hier her komme, will ich da unbedingt rein. Aber jetzt schon ein Guinness? Nee lieber nicht….

Links von uns erscheint ein protziger Glasbau, der eigentlich so gar nicht in dieses beschauliche Dörfchen passt. Der ist mir bereits gestern von oben her aufgefallen. Es ist der Hogs Head Golf Club, der hier aus dem Boden gestampft wurde. Die eisernen Tore werden sicher nur der elitären und vermögenden Kundschaft geöffnet. Es wimmelt hier nur so von Golfplätzen. Ich bin zwar immer begeistert, wenn ich diesen Rasen sehe. Aber bei dem Sport geht mir so gar nichts ab. Auch wieder so ein Sport, bei dem der eigentliche Gedanke des Wettstreites auf der Strecke geblieben ist. Es geht nur noch um Geld, um dazu zu gehören und um sehen und gesehen werden. Hier gibt es wenigstens kein Problem mit dem Wasser, wie in anderen Breiten, wo das dort sehr kostbare Nass dazu verschwendet wird, den Rasen schön grün zu halten. Das ist hier im Überfluss vorhanden – das Wasser und das Grün. Schnell weiter…. Ich fühle mich hier weder willkommen noch wohl.

Wir verlassen die N70, an der wir bisher entlang gelaufen sind nach rechts. Auf einem schmalen Sträßlein wandern wir parallel zur Küste, die nun wieder etwas wilder wird, stetig bergauf. Oberhalb von uns ist der Verkehr auf der N70 zu hören. Ab und zu werden uns Ausblicke auf die Klippen gewährt. Es wird immer nebliger und es hat angefangen zu nieseln. Die Sicht wird immer schlechter. Und als wir nach links von der Straße abbiegen, um auf einem Pfad weiter steil nach oben zu steigen, verschwinden wir vollends in den tief hängenden Wolken. Die Straße windet sich in Serpentinen nach oben, während wir dazwischen auf steilen Pfaden immer wieder abkürzen oder auf Wiesenwegen über Zaunüberstiege klettern. Auf der Karte sehe ich das Zeichen für schöne Aussicht. Nur die Wirklichkeit sieht leider völlig anders aus. Dieser Weg versprach uns eigentlich tolle Aussichten auf die wilde Atlantikküste der Ballinskelligs Bay  und die vorgelagerten Inseln der Skelligs. Heute reicht die Aussicht nur bis zum Vordermann. Nach einer weiteren Querung der N70, wo wir auf den Begrenzungsmauern eine kurze Rast einlegen, geht es zum finalen Aufstieg zum höchsten Punkt für heute, natürlich wieder durch die dicke Nebelsuppe. Wir müssen viel Phantasie aufbringen, um uns die Aussicht von hier oben vorzustellen und begnügen uns mit Sehenswürdigkeiten, die uns vor die Füße fallen. Wie diese prähistorische Begräbnisstätte, die ich zuerst für einen provisorischen Unterstand oder gar ein Wanderklo halte. Der Weg hier ist jedoch wirklich gut zu laufen. Wie ein Teppich breitet sich unter unseren Füßen des saftige Grün aus. Manchmal ist das Weiche unter uns allerdings auch rund und schwarz. Milliarden von Schafskötteln breiten sich hier aus, ohne dass man auch nur ein Schaf in der Nähe sieht. Ich glaube, das machen die absichtlich in der Nacht. Wir geben und aber keine Mühe mehr drum herum oder drüber zu steigen.  Der Weg ist breit und fast immer durch Stacheldrahtzäune hangabwärts abgegrenzt vom Weideland. Durch Nebellücken erkennt man das schachbrettartige Muster der Weiden. Diese sind in Rechtecken oder Quadraten durch Steinmauern voneinander abgegrenzt. So eben, wie man es aus Prospekten über Irland kennt. Uns überholen heute wieder etliche Wanderer, Bekannte wie die drei Amerikaner, eine ältere Frau mit stählernen Waden, die ich gestern schon bewunderte, als sie auf dem Kammweg an uns vorbei zog und unseren Blicken schnell entschwand (Ich tat so, als würde ich gerade Pause machen, als ich sie heranrauschen sah….) und noch unbekannte Gesichter, wie ein deutsches Ehepaar, welches sich noch am ehesten in unserer Geschwindigkeit vorwärts bewegt. Sind sicher auch Genießer… Ankommen ist heute jedoch die Devise. Denn für die Umgebung müssen wir heute kaum Zeit aufwenden. Umso mehr ärgert es mich, dass ich mich gerade auf dieser Etappe kurz verlaufe. Es ging gerade beim Abstieg noch einmal über die N70 und wir gehen einen sehr steilen Wiesenweg und über mehrere Überstiege nach unten, da passiert es: Links hoch über uns gibt es einen Aussichtspunkt an der N70, ich schaue im Gehen nach oben und sehe eine Menge Köpfe, die zu mir herunter schauen, da sie in der Ferne (so wie ich) ja eh nichts sehen. Und während ich da den Hansguckindieluft verkörpere, muss ich an einem Wegweiser vorbei gelaufen sein. Statt nach links oben zu gehen, bleibe ich auf dem breiten Weg. Dieser endet jedoch nach einem Rechtsknick an einem verfallenen Gehöft. Ich spähe nach dem weiteren Weg. Ist ja nicht ungewöhnlich, dass man sich den Weg hier immer mal suchen muss. Doch als ich bemerke, dass es plötzlich sehr steil nach unten geht und mich das meterhohe Kraut immer mehr am Weiterkommen hindert, hole ich mein Smartphone raus. Und siehe da, mein Punkt auf der Karte ist ein ganzes Stück weg vom aufgezeichneten Track. Da hilft nichts: Rückzug. Ich versuche den gleichen Weg zurück zu finden und stehe nun wieder auf dem breiten Weg. Ja richtig, da vorn steht einer dieser schwarzen Säulen mit dem kleinen gelben Rucksackträger. Den muss ich übersehen haben. Die Mädels hatten eine längere Pause gemacht und mein Verschwinden gar nicht bemerkt. Der richtige Weg ist zu meiner Ehrenrettung auch gar nicht richtig zu sehen. Durch Unkraut bahnen wir uns diesen auf schmalem Pfad durch eine Felsscharte nach oben. Nach diesem kleinen Anstieg, es mögen 50 Höhenmeter sein, öffnet sich dann doch noch ein Panorama und wir genießen den herrlichen Blick über die Kenmare Bay und die Berge der Beara Halbinsel im Süden. Die Küste hier unterscheidet sich doch stark von der im Westen oder Norden. Hier gibt es viele keine Inselchen, die wie die Buckel eines Wales aus dem Wasser schauen. Auf den größeren stehen sogar Bäume, ein Zeichen, dass es hier selten eine starke Brandung gibt. Die Küste ist zerfurcht von keinen Buchten, die seicht zum Ufer auslaufen. Noch bevor ich mich verlaufen habe, gab es einen gekennzeichneten Abzweig. Denn hier kann man zwei Varianten nutzen: Die hier oben übers Gebirge und eine etwas weitere unten an der Küste entlang, die Mass Path Beatch Route. So wie ich das hier sehe, wäre die untere die schönere Variante gewesen, wenn es nicht gerade aufgeklart hätte. Die Varianten treffen sich wieder in Darrynane, auf das wir nun bergab zu laufen. Die Vegetation wird zusehends üppiger. Wir laufen an einer alten Steinmauer entlang, die über und über mit Moos bewachsen ist. Ein uriger sumpfiger Wald mit umgestürzten Bäumen umgibt uns plötzlich und der Weg schlängelt sich mitten hindurch. Man ist das schön hier! Da plötzlich eine Leiter. Wir steigen die fünf Stufen hinauf und stehen auf einer Asphaltstraße. Schade… schon vorbei! Ahh nein, da gegenüber geht es wieder hinein in den Wald. Und dieser ist noch üppiger und grüner. Wir wandern staunend durch einen Märchenwald. Hier würden sich die Feen von Glenbeigh auch wohl fühlen. Man glaubt ganz wo anders zu sein. Dieser Weg birgt so viele Überraschungen. Eben noch wanderten wir hoch oben über Schafweiden mit tollen Aussichten auf die Küste und nun plötzlich dieser verwunschene Wald hier. Wir sind im  Derrynane National Historic Park. Das ist ein durch Infotafeln gekennzeichneter Rundweg hinunter zur Küste, dessen nördlichen Abschnitt wir gerade bewandern. Und wenn wir an die Küste hinunter gegangen wären, hätten wir das hier wahrscheinlich nicht gesehen.  Am Ende des Weges, ich bin wegen der Filmer- und der Fotografiererei etwas zurück gefallen, sehe ich Andrea und Marion links neben dem Weg. Sie stehen an einem keinen Wasserfall, welcher wirkt, als wäre er künstlich angelegt worden. Nee – alles Natur! Das ist heute ohne Widerworte der Höhepunkt dieser Etappe, so scheint es mir. Der Wald ist zu Ende und vor uns öffnet sich ein Blick auf den Derrynane Beatch. Es muss gerade Ebbe sein, so breit ist der Strand. Doch irgendwie haben wir es verpasst da mal runter zu gehen. Na vielleicht beim nächsten Mal….

Vorbei am Stone Fort, einer alten Befestigungsanlage, die wir links oberhalb von uns erkennen, erreichen wir Caherdaniel. Natürlich habe ich mich bereits erkundigt, wo unsere Unterkunft liegt. Es sind noch etwa 2 Kilometer ab der Dorfmitte an der N70 entlang, bevor wir diese erreichen würden. Und während meiner Recherche las ich auch, dass sich ein recht bekannter und sehr beliebter Pup hier in diesem winzigen Nest befindet. Und da sehe ich bereits viele Autos an der Straße stehen, vor einem knallgelben Gebäude. Das muss er sein, der „blind Piper“. Im Teil der WDR Serie „Wanderlust“, in der es um den Dingle- und den Kerryway geht, spielte dieser Pup auch schon eine besondere Rolle. Also nichts wie rein. Das Schöne an so einem Weg, man fällt als fremder Wanderer kaum auf. Ich glaube aber, bei der Herzlichkeit der Iren wäre das genauso, wenn es den Weg hier nicht geben würde. Alles ist hier drin sehr alt, sehr dunkel, sehr schief, sehr voll, sehr laut und sehr kultig. Der Fußboden sieht aus wie blanke Erde und überall hängen alte Fotografien oder Blechschilder an den Wänden. Das Stimmengewirr haut einen förmlich um, wenn man den Raum mit dem großen Tresen betritt. Hinten links ganz in der Ecke erspähe ich noch einen freien Tisch. Die meisten sitzen eh am Tresen. Es ist hier in den Pup´s durchaus üblich am Tresen auch sein Essen einzunehmen. (Das Foto entstand übrigens als die meisten mal draußen oder auf dem WC waren. 🙂 ) Die drei Amerikaner, sie hatten uns ja wie immer überholt, waren gerade im Aufbruch vom Tresen aufgestanden. In diese Lücke springe ich rein, um uns drei Guinness zu bestellen. Das Tagwerk ist vollbracht und nun können wir zum gemütlichen Teil übergehen, sage ich dann immer. Die Speisekarte gibt wieder Rätsel auf. Aber so langsam finde ich von selbst heraus, hinter welcher Umschreibung sich das Fischgericht verbirgt. Lecker ist es wir immer und wir beschließen, den langen Hin- und Rückweg nicht zu scheuen und heute Abend noch einmal hier her zu gehen.

Die Strecke zum „Olde Forge B&B“ kommt mir gar nicht so sehr lang vor. Sollte der Genuss von Guinness wirklich die Wege verkürzen? Wir stehen plötzlich in einem riesigen gepflegten Grundstück vor einem schönen alten Haus aus Naturstein. Zwischen dem wilden Wein, der das Haus umrankt, schauen einladende große Fenster heraus. Vor dem Haus stehen auf einer hölzernen Terrasse eiserne Gartenmöbel. Und auf der großen Wiese liegt in einem Liegestuhl bereits die Lady mit den eisernen Waden und liest ein Buch. Sie war also auch wieder schneller… Ich klingle und erwarte eigentlich, dass von drinnen Big Ben ertönt. Mit erhabenem Stolz im Blick begrüßt uns eine schon etwas betagte Dame mit weißem Haar. Es ist Cathy, die Besitzerin dieses schönen alten Hauses, die und freundlich herein bittet. Die Formalitäten sind schnell erledigt. Wir beziehen ein großes helles Zimmer mit herrlicher Aussicht auf die Kenmare Bay. Alles ist liebevoll eingerichtet, nur am Bad bemerkt man das Alter des Hauses. Aber alles hat Stil und Charme. Marion hat nicht so viel Glück mit der Aussicht. Ihr Fenster geht wie so oft zum Hof. Es ist eigentlich ungerecht, dass die Einzelzimmer meist die schlechtesten sind, obwohl man dafür das meiste bezahlt. Ich beruhige: Wenn wir zurückkommen ist es dunkel. Und da sieht man eh nichts mehr aus dem Fenster….

Es gibt keinen Wäscheservice in den meisten B&B´s, auch hier nicht. Marion scheint aber einen Stein im Brett der alten Dame zu haben. Für uns würde sie die Wäsche schon mal machen. Es wird aber auch langsam Zeit für eine Wäsche. Denn auch wenn man die Sachen nur alle zwei Tage anzieht und sie dazwischen bei jeder Gelegenheit durchlüftet – es müffelt irgendwann. Außer den Socken und der Regenjacke gebe ich fast alles ab, was ich heute Abend nicht mehr brauche, in der Hoffnung, dass es hier auch einen Trockner gibt. Ohne schlechtes Gewissen, dass wir Cathy so viel Arbeit machen, verlassen wir das Haus in Richtung „Blind Piper“.

Bereits draußen sitzen die Leute, als wir dort ankommen. Es ist Samstag und viele andere Möglichkeiten sich zu treffen, gibt es hier nicht soweit ich sehe. Wir drängen uns trotzdem hinein in den dunklen Raum. Obwohl hier fast jede Stelle für eine Sitzgelegenheit ausgenutzt wird, sogar in den Fensterlaibungen gibt es Plätze, ist die Bude rappelvoll. Dass man beim Drängeln hier und da etwas schubst, um durch zu kommen, scheint niemanden zu stören. Der Tisch in der hintersten Ecke, gleich neben dem Durchgang zum WC, den wir vorhin hatten, ist nun leider auch besetzt. Am Tisch nebenan sitzt eine Frau mit Kind, die ihr Mahl offensichtlich bereits beendet hat. Die Hoffnung steigt – wir warten. Neben ihrem Tisch stehen ein paar Hocker, die wie uns nehmen, um uns fast Mitten im Raum zu platzieren. Da, sie steht auf und deutet an, dass wir ihren Tisch haben können. Mein Plan geht auf – juhu! Ihr massiger Körper gibt jedoch ein Schild frei, dass dieser Tisch für die Musiker bestimmt ist und dass man doch Platz machen solle, wenn die spielen wollen. Nun mag ich ja diese irische Lifemusik wirklich sehr. Aber erst mal bleibe ich hier sitzen und harre der Dinge, die da kommen. Unsere Hocker werden sofort weder okkupiert, von einem Ehepaar aus Deutschland, die wahrscheinlich die gleiche Taktik verfolgen wie ich. Doch weder bei uns noch am Nachbartisch noch am Tresen bewegt sich etwas, was ihnen Hoffnung auf ein Plätzchen macht. Ich bitte sie kurzerhand mit zu uns an den Tisch und wir rücken zusammen. Schnell kommen wir ins Gespräch. Die beiden stammen aus der Nähe von Koblenz, heißen Christine und Arno, wir sind ihnen heute schon mal begegnet und wir merken schnell, dass wir auf einer Wellenlänge schwimmen – Wanderer eben…. Es wird jedenfalls ein lustiger Abend. Da der Weg uns in die gleiche Richtung führt, brauchen wir und für morgen nicht verabreden. Irgendwo laufen wir uns zwangsläufig über die Füße. Heute ist erst mal Schluss. Die Musiker sind nicht gekommen – gut für uns, schlecht für die Stimmung im Blind Piper.

Natürlich wären wir aufgestanden!!

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