Sächsischer Jakobsweg Teil 2: Chemnitz – Jahnsdorf

Die innere Uhr hat mich bereits 5:30 Uhr geweckt. Das ist die Zeit, in der ich normalerweise aufstehe und auf Arbeit fahre. Vorsichtig versuche ich ohne Andrea zu wecken aufzustehen. Sie liegt ne halbe Etage unter mir zusammen gekullert in ihrem Schlafsack und schlummert noch. Ich aber muss auf Toilette. Oder ist es bereits die senile Bettflucht? So leise wie möglich krieche ich zurück ins Bett und versuche noch ein wenig zu schlafen. Heute ist es nicht sehr weit bis Jahnsdorf – nur 18 Kilometer. Der Muskelkater ist noch wie neu. Es wird wohl noch ein zwei Tage dauern, bis sich der Körper an die Lauferei gewöhnt hat. Über diesen Gedanken schlummere ich noch mal weg. Kurz vor Acht schreit mein Smartphone mich an. Lautes Hahnengeschrei lässt mich aufschrecken. War wohl doch noch mal eingeschlafen. Ich nehme die Zahnbürste und verschwinde im Bad. Andrea hat sich als ich zurück komme immer noch nicht gerührt. Sie ist eher der Typ Morgenmuffel. Das ist genetisch bedingt, sagt sie immer. Sie kann da nichts dafür. Trotzdem, jetzt wird es Zeit….

 

Der Blick aus dem Dachfenster verrät noch nicht all zu viel. Es ist etwas nebelig. Aber es regnet nicht – schon mal ein Lichtblick. Schnell sind die Sachen wieder im Rucksack verstaut. Alles ist noch nicht trocken geworden. Meine Unterhosen und das Handtuch kommen außen ins Netz. Wie ein alter Mann gehe ich seitwärts die Treppe runter. Vielleicht kennen es einige, es ist als wären die Achillessehnen zu kurz. Nach ein paar hundert Metern gibt sich das aber. Angelika ist bereits in ihrer Küche zu Gange. Als wir eintreten steht das Frühstück bereits auf dem Tisch. So lass ich mir das gefallen, welch ein Luxus! Wir sitzen dann noch über eine Stunde am Frühstückstisch, sind mittlerweile beim „Du“ und reden über alles mögliche. Da Angelika wie wir erfahren, viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, lade ich sie in die Radfahrerstadt Delitzsch ein. Wir haben durch die ehemaligen und nun wieder renaturisierten Braunkohlentagebaue neue, sehr schöne Radwege, die an den Seen entlang führen, die sich in den Restlöchern der Kohlengruben gebildet haben. Auch an der Mulde entlang bieten sich viele Gelegenheiten in der Natur Rad zu fahren oder zu wandern. Wenig erinnert noch daran, dass wir mal in der schmutzigsten Region Ostdeutschlands, in einer geschundenen Natur gewohnt haben. Einen Vorteil hatte das damals: Man konnte hinfahren wohin man wollte. Mann musste nicht viel überlegen. Denn es war überall schöner.
Doch nun müssen wir los. Angelika macht vor ihrer Haustüre noch ein Foto von uns und ich eins von ihr (Ich warte aber mal ihr Einverständnis ab, ob ich es hier rein stellen darf. Angelika, wenn Du das liest – melde dich!) und schon habe ich das GPS vor der Nase, um wieder auf den Jakobsweg zurück zu finden. Es dauert am Morgen immer etwas, bis es ein Signal gibt. Und so laufen wir etwas im Zickzack durch die Eigenheimsiedlung. Die grobe Richtung stimmt, denke ich. Wir müssen am Fußballstadion vorbei, dessen Lärm wir gestern in Zeisigwald laut vernehmen konnten. Chemnitz hat zu Hause gespielt und wohl gewonnen, so lange wie nach dem Spiel die Fans noch gegrölt haben. Die Beleuchtungsmasten des Stadions sind von Fern gut zu sehen. Und so gelangen wir ganz schnell zum ersten Wegzeichen. In der gesamten Stadt Chemnitz, das darf ich jetzt bereits berichten, ist der Weg vorbildlich gekennzeichnet, was in Großstädten sonst die Ausnahme ist. In Deutschland darf man nicht einfach Schilder aufstellen oder Wegzeichen am städtischen oder privatem Eigentum anbringen, da bedarf es langwieriger Genehmigungsverfahren. Das macht es den Organisatoren sicher nicht einfach, einen pilgergerechten Weg durch so eine Stadt zu finden.
endlich Sonne - wir ziehen die Jacken aus

endlich Sonne – wir ziehen die Jacken aus

Was ist ein pilgergerechter Weg? Er sollte schon die Sehenswürdigkeiten tangieren, jedoch die großen stark befahrenen Straßen und damit Lärm und Staub meiden. In Leipzig z.B. ist das nur teilweise gelungen. Der Weg durch die Ostvorstadt ist alles andere als schön, auch wegen sozialer Brennpunkte wie die Ernst Thälmann Straße, die man durchläuft. Hier rate ich die Bimmel zu nehmen. Die Leipziger sagen zu ihrer Straßenbahn „Bimmel“ (Erklärung für nicht Wissende!). Hier in Chemnitz geht es weiter im Zickzack über Nebenstraßen an der St. Markuskirche vorbei.

St. Markuskirche Chemnitz

St. Markuskirche Chemnitz

Der Helle Fleck da oben, das scheint die Sonne zu sein! Und das dunkle schräg vor uns unsere Schatten. Das kann ja nicht wahr sein! Kurze Zeit später müssen wir Halt machen und die Jacken ausziehen, so ballert die Sonne vom Firmament. Kurz vor dem Zentrum machen wir auf einer langen Bank noch mal Pause und genießen die lang herbei gesehnten Sonnenstrahlen. Die Innenstadt von Chemnitz ist eine Zusammenwürfelung von einigen erhaltenen bzw. wieder aufgebauten historischen Gebäuden wie dem Rathaus und modernen Glaspalästen der Handelsriesen. Ist zwar interessant aber vom Hocker haut es einen nicht gerade. Wir kommen uns auch etwas deplatziert vor mit unseren Rucksäcken und den schlammigen Hosenbeinen. Wo wir noch unbedingt rein müssen, ist die St. Jakobikirche. Und die ist sogar offen. Die St. Jakobikirche ist eines der wertvollsten Baudenkmäler von Chemnitz. Sie wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen 1350 und 1412 errichtet. Davor konnte durch Grabungen eine romanische Kirche an gleicher Stelle nachgewiesen werden. Wie die gesamte Innenstadt fiel auch die Kirche dem Bombenangriff der Alliierten am 5. März 1945 zum Opfer.

St Jakobikirche Chemnitz

St Jakobikirche Chemnitz

Ab 1949 konnte zumindest der Chorraum wieder zu Gottesdiensten verwendet werden. Der komplette Wiederaufbau und die Ausstattung es Langhauses zogen sich jedoch mit langen Unterbrechungen bis 2009 hin. Der Innenraum wirkt recht nüchtern. Nur der Chorraum ist mit starken Kontrasten an den Säulen und Netz- bzw. Kreuzrippengewölben farblich abgesetzt und dadurch etwas auffälliger. In Deutschland einmalig sind die prachtvollen Maßwerkfriese unter den Fenstern, die um 1880 entstanden. Hier müsste eigentlich irgend wo ein Pilgerstempel sein. Leider ist niemand zu finden, den wir fragen können. Nur ein Besucher durchstreift wie wir den Kirchenraum. Nichts zu finden – leider. Und so verlassen wir dieKirche, nachdem ich einige Fotos gemacht habe.

das Rathaus von Chemnitz

das Rathaus von Chemnitz

Der weitere Weg aus der Innenstadt ist gesäumt von Neubauten, in denen sich ein Geschäft an das andere reiht. Wir überqueren den Inneren Ring, gehen über die Chemnitz auf die linke Uferseite und durchstreifen noch einige nicht so schöne Gewerbe- und Wohnanlagen. Wieder auf der anderen Seite des Flusses betreten wir aber nun den Stadtpark. Dieser zieht sich durch die gesamte Südstadt von der Chemnitz durchflossen bis zum Stadtrand. Viele Spaziergänger, Jogger und Radfahrer queren unseren Weg und man meint schon weit außerhalb der Stadt zu sein. Nur abgeschwächt ist noch der Lärm der Stadt zu vernehmen. Nein, hier gefällt es uns richtig gut. Und so nehmen wir am kilometerlangen Weg durch den Wald mehrmals auf Parkbänken Platz, um die Umgebung und den Sonnenschein zu genießen. Der Himmel ist inzwischen fast wolkenlos. Irre, wie schnell sich das Wetter ändern kann. Nur zwei mal kreuzen wir eine Straße auf unserm Weg durch den Park, davon einmal unter der Brücke hindurch.

das muss auch mal sein

das muss auch mal sein

Die Toilettenbenutzung ist hier übrigens sehr preiswert. Für diese Errungenschaft der Neuzeit haben wir pro Sitzung nur 30 Ct. bezahlt. Der Toilettenautomat, der sich nach jeder Benutzung übrigens automatisch selbst reinigt, wirft einen jedoch nach 15 Minuten wieder raus. Dann geht die Tür wieder auf. Andrea hat ein gespaltenes Verhältnis zu Automaten. Und so ist sie sichtlich erleichtert als sie das Etablissement verlässt, nicht nur weil sie ihre Notdurft verrichten konnte, sondern vor allem weil die Türe sich wirklich auf ihr Verlangen wieder öffnet.

Nach der Querung des südlichen Stadtringes wird es merklich ruhiger. Das merkt man erst hier so richtig, dass der Stadtlärm verstummt ist. Und der Wege, die bisher asphaltiert war, wird eine vom gestrigen Regen aufgeweichte Hindernisstrecke. Kurz vor Klaffenbach steigt der Weg  durch eine Waldsiedlung noch mal schweißtreibend an. Dann öffnet sich die Landschaft und in zirka 2 Kilometer Entfernung sieht man bereits den Ort Klaffenbach. Hier ist unser nächstes Ziel das historische Wasserschloss. Der kürzeste Weg, so sehe ich es auf meiner Karte, ist nach der Bahnschranke rechts ab zu biegen. Und weil ich weit und breit keine Muschel entdecken kann, tuen wir das auch. So gelangen wir am Ortsausgang von Klaffenbach über einen großen Parkplatz zum Wasserschloss Klaffenbach. Wir treten durch ein Portal in einen U-förmigen Innenhof ein, an dessen rechter Seite sich das viergeschossige Schlossgebäude erhebt.
Wasserschloss Klaffenbach

Wasserschloss Klaffenbach

Wie eine Hochzeitstorte steht der quadratische Renaissance – Bau mit den auffällig geschwungenen Giebeln und dem Kielbogen förmigen Dach auf einer Insel. Den Wassergraben um das Schloss füllt das Wasser der Würschnitz.

das ehemalige Rittergut

das ehemalige Rittergut

Zum Eingang des Schlosses führt eine etwa 30 Meter lange Steinbrücke. Interessant ist, dass dieses Schloss keiner adlige Herkunft ist. Ein reicher Münzmeister aus Annaberg baute zwischen 1555 und 1560 dieses Schloss, nachdem er die Orte Burkhardsdorf, Klaffenbach und Neukierchen vom damaligen sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich dem 1. erwarb. Der muss damals recht klamm im Portemonnaie gewesen sein oder der Münzmeister unermesslich reich. Doch nach 1615 wurde der Besitz dann doch gräflich. Ein Freiherr und späterer Graf von Taube erwarb ihn. Die Erben des Münzmeisters konnten mit dem Schloss anscheinend nichts rechtes anfangen. 1819 wurde es wieder bürgerlich im Schloss. Ein Schneeberger Kaufmann erwarb es. 1926 wurde der Besitz kommunal. Die Kommune brachte hier den Reichsarbeitsdienst unter und zu DDR Zeiten fiel den Machthabern nichts besseres ein, als hier einen Jugendwerkhof für Mädchen zu betreiben. In dieser Zeit verfiel das Gelände zusehends. Mit europäischen Fördergeldern wurde das gesamte Areal von 1991 bis 1995 aufwändig restauriert. Und so erstrahlt es heute wieder wie in alten Zeiten (nehme ich mal an!) Auch die Hochwasserereignisse 2002 und 2010, bei denen das gesamte Areal unter Wasser stand, konnten daran nichts ändern.

Wir nutzen die Gaststube Torwache, um uns zu stärken, zumindest um Flüssigkeit aufzunehmen. Uns die anderen Einrichtungen wie die Klöppelstube, den Silberschmied oder den Kerzenladen anzuschauen, wollen wir jedoch auf ein andermal verschieben. Das Schloss wird vor meiner Nase verschlossen, obwohl laut Schild erst in 1,5 Stunden Schließzeit ist. Ich wollte eigentlich nur fragen, ob sich hier der Pilgerstempel befindet. Den finde ich dann im Schlosshotel. Ich frage einfach in einem Büro neben dem Eingang und der nette Herr bringt mich zur Rezeption, wo man mir einen riesigen Stempel über zwei Felder in den Pilgerausweis drückt. Ob das der richtige Stempel ist, das wage ich zu bezweifeln. Öffentliche Stempelstellen sahen bisher anders aus. Es waren beschriftete Holztafeln mit Kästen, aus denen Stempelkissen und Stempel entnommen werden können und die vor allem öffentlich zugänglich sind. Na ich muss da mal nachfragen.
Golfplatz am Schlosshotel

Golfplatz am Schlosshotel

Wenn man das Schlossareal in südlicher Richtung durch einen weiteren Torbogen verlässt, sieht man sofort, dass hier auch der Sitz des hiesigen Golfclubs ist. Rechts und links des Weges erstrecken sich die Golfplätze. Zwischen den Golfplätzen führt uns der Weg zu einem Wald und dann nach Adorf. Hier sehe ich auf der Karte, dass es am Ortseingang eine Einkaufsmöglichkeit gibt. Ein großes Netto – Schild leuchtet uns entgegen. Und weil wir nicht wissen, wie die Versorgungslage in Jahnsdorf ist, entschließen wir uns noch etwas einzukaufen. Ich warte draußen, da solche Kaufhallen mich nerven. Ich hoffe, dass Andrea daran denkt, dass wir noch ein paar Kilometer vor uns haben und schränkt sich etwas ein. Tut sie. Im Einkaufskorb ist noch viel Luft. Auf den letzten recht beschwerlichen Kilometern bis Jahnsdorf schleppe ich mich aber trotzdem zusätzlich mit einer Flasche Rotwein, einigen Semmeln und etwas Obst im Rucksack ab. Jahnsdorf liegt langgestreckt in einem Tal. Der Weg führt jedoch oberhalb des Ortes fast an ihm vorbei. Erst fast vor dem Ende geht es durch enge Kurven steil hinab in den Ort.

wir sind angekommen (für heute)

wir sind angekommen (für heute)

Stempelstelle Peger

Stempelstelle Peger

Der Weg geht direkt an der Kirche vorbei, die aber wie die meisten ebenfalls verschlossen ist. Da wir über den Friedhof etwas abkürzen, können wir auf der Straße nicht sehen, in welche Richtung es nun weiter geht. Wir fragen einen Herrn, der gerade Rasensteine setzt, wo den hier die Familie Peger wohnt und er weist uns bergan: „Gar nicht mehr weit auf der linken Seite.“ Das Haus von Herrn Peger ist nicht zu übersehen, ein schöner Dreiseitenhof, vor dem einen Steintafel mit einer Muschel und der Aufschrift „Santiago de Compostela 3000 km“ steht. Was ich von solchen Entfernungsangaben halte, habe ich ja bereits gesagt. Auch diese ist sicher auch nur symbolisch gemeint. Auf der rechten Seite des Hofes steht ein Haus, dessen Obergeschoss mit dunkelrot gestrichenem Holz verkleidet ist. Das war sicher die Scheune früher. Ein hölzerner Pilgerkamerad, der im Eingang steht, lässt vermuten, dass sich hier drin die Pilgerunterkunft befindet. In der Hand hält der Holzkamerad  eine Lampe, einen Reisigbesen und eine Tabakspfeife. Vor der Brust hängt ein Brett mit einem Muschelaufkleber. An einer Leine baumelt der Pilgerstempel. Das ist mal ne einfallsreiche Stempelstelle. Wir ziehen schon mal die Schuhe aus und da kommt auch schon Herr Peger. Er redet unablässig, jedoch nicht mit uns. Dann sehe ich den kleinen Knopf im Ohr mit seiner Gegenstelle. „Komme gleich!“ ruft er uns zu. Oh je, so mein erster Gedanke, er hat so einen Weg auch mal wieder nötig. Aber um so einen Hof in Schuss zu halten, da muss man schon sehr fleißig sein. Und dann nimmt er auch

erster Stock rechts die Ferienwohnung im Dachgeschoss die Pilgerzimmer

erster Stock rechts die Ferienwohnung im Dachgeschoss die Pilgerzimmer

noch Pilger auf – meine Hochachtung! Geduldig erklärt er uns dann was Fakt ist. Die Pilgerunterkunft ist noch nicht fertig. Da werden gerade Fliesen im Bad gelegt. „Aber keine Angst, ihr bekommt zum gleichen Preis (hier 15€) die Ferienwohnung.“

eins der beiden Pilgerzimmer

eins der beiden Pilgerzimmer

Wir sind platt, als wir diese betreten. Hier hält man es aus! Aber eben nicht pilgergerecht! Viel zu viel Luxus! beschwere ich mich. Herr Peger erklärt uns dann noch alles, wo die Getränke stehen und wo wir uns einschreiben sollen und wo die Kasse des Vertrauens steht.

unsere Unterkunft

unsere Unterkunft

Auf dem Hof zeigt er uns noch seine neusten Werke: Ein überdachter Grillplatz, einen kuriosen Saunawagen einen Badezuber mit integriertem Holzofen und ein Abkühlbecken, ebenfalls aus Holz. Alles ist sehr durchdacht und mit viel Liebe angelegt. „Hier steckt viel Arbeit drin.“ sage ich. Er nickt nur “ na frage nich!“ Nach den üblichen Abläufen (duschen bzw. hier Baden in einer richtigen Badewanne, Wäsche waschen und Abendessen – Andrea hat große Sandwiches mit Kochschinken und Tomate gemacht) setzen wir uns noch auf den Hof mit der Flasche Rotwein, die ich heile hier her getragen habe und ich genehmige mir noch zwei Flaschen Bier. Herr Peger kommt noch mal vorbei, nicht lange, denn sein Handy klingelt schon wieder.

Gute Nacht!

Die Fotos werden mit Genehmigung von Herrn Peger veröffentlicht.

 

 

 
 
 
 
 

 

 

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