sächsischer Jakobsweg Freiberg – Oederan

Ich schlafe eh lieber auf Matratzen. Und so war die Nacht wirklich erholsam für meinen Rücken. Schnell sind die Sachen gepackt und auch mein Shirt und die Unterwäsche, die ich gestern gewaschen habe, sind schon wieder trocken und im Rucksack verstaut. Wir räumen also etwas auf und finden uns in der Küche von Frau Noth ein, wo sie uns ein fantastisches Frühstück bereit gestellt hat. Es gibt sogar ganz frische Brötchen und unsere Gastgeberin sagt, dass wir uns auch noch welche für Unterwegs mitnehmen sollen. Wir sind begeistert und haben somit eine Sorge weniger. Sorgen bereitet mir jedoch das Wetter.
Domgasse 6 - unsere Unterkunft

Domgasse 6 – unsere Unterkunft

Denn ein Blick aus dem Küchenfenster verrät nichts Angenehmes. Denn es regnet unaufhörlich, Einziger Trost: Nicht in dicken Tropfen, sondern eher wie aus einer Sprühflasche. Gestern Nachmittag habe ich mich noch geärgert, dass der Dom schon verschlossen war. Ich stellte mich sogar eine Weile in eine Seitentür des Doms, um dem Orgelspiel zu lauschen, welches von Drinnen zu hören war. Gern hätte ich mir die Tür dazwischen weg gewünscht. Während des Gespräches am Abend, habe ich das auch erzählt und so kommt es heute Morgen dazu, dass uns der Dom – Pfarrer Superintendent Noth persönlich eine ganz private Führung durch seinen Dom gibt – welch ein Privileg.

Wir verabschieden uns also von Frau Noth, bedanken uns herzlich für die Gastfreundschaft und gehen hinunter zum Dom.

Blick nach Oben

Blick nach Oben

Der Dom zu Freiberg St. Marien ist neben der Nikolaikirche, dem Donatsturm, der Petrikirche und dem Schloss Freudenstein das bedeutendste Baudenkmal der Silberstadt. Seine Geschichte begann Ende des 12. Jahrhunderts, als hier die Marienkirche als romanische Basilika errichtet wurde. 1480 wurde die Kirche als gotische Hallenkirche nach einem Stadtbrand wieder aufgebaut und zum Dom erhoben. Im Ergebnis der Reformation wird der Dom 1537 evangelisch, behält aber seinen Namen St.Marien. Wir treten ein in den riesigen Kirchenraum und getreu des Anliegens einer gotischen Kirche, werden die Blicke durch die Gestaltung und Anordnung der schlanken Säulen nach oben gelenkt. Unser Blick wird sofort von der recht bunt gestalteten Decke fest gehalten. Hier wurde sehr aufwändig der Original-zustand der Bemalung wieder hergestellt, berichtet uns Superintendent Noth voller Begeisterung. Der Blick schweift nach unten durch die Kirche. Die Fülle der Kunstschätze ist kaum fassbar und zeugt vom Reichtum der Stadt deren Bürgerschaft in früherer Zeit.

die Tulpenkanzel

die Tulpenkanzel

Eine Besonderheit und besonders hervorzuheben ist sicher die freistehende Tulpenkanzel aus dem frühen 16. Jahrhundert. Die aus Porphyrtuff gestaltete Kanzel gilt als einzigartig. Es gibt jedenfalls nichts vergleichbares im sächsischen Raum oder anderswo. Der Name ist jedoch etwas irreführend, da das Phantasiegebilde eher einer Lilie als einer Tulpe ähnelt. Dass es möglich ist, Steinen so feingliedrig zu bearbeiten, grenzt an ein Wunder. Der darüber hängende Schalldeckel ist wegen des geringeren Gewichtes aus Holz gefertigt, wirkt aber so, als ob er aus dem gleichen Material bestehen würde wie die Kanzel selbst. Die Tulpenkanzel wird nur als Festtagskanzel zu hohen kirchlichen Feiertagen genutzt, also erst Vorgestern zum Reformationstag, erzählt uns Herr Noth. Die daneben stehende Bergmannskanzel ist aber nicht weniger interessant. Sie zeugt von der Verbindung der Bürgerschaft zum Bergbau. Sie wurde 1638 vom damaligen Bürgermeister Schönlebe gestiftet. Bergleute tragen den Aufgang und die Kanzel und geben dieser ihren Namen.

die große Silbermannorgel

die große Silbermannorgel

Eine Besonderheit des Freiberger Doms ist sicher auch das Vorhandensein von gleich zwei Silbermannorgeln. Die große Silbermannorgel wird im nächsten Jahr 300 Jahre alt. Die 1714 fertig gestellte Orgel ist wohl die berühmteste Barockorgel der Welt. Sie war Silbermanns erste große Orgel und bis auf wenige Änderungen befindet sie sich noch im Originalzustand. Das ändert sich auch nicht, als sie zuletzt 1985 restauriert wurde. Ihre Klangfülle in der großen Hallenkirche kann ich leider nur erahnen. Ich halte Orgeln eh für die Königinnen der Musikinstrumente. Noch eine davon steht hier auf dem nördlichen Lettner. Die kleinere der beiden Silbermannorgeln stammt ursprünglich aus der Freiberger Johanniskirche und wurde 1719 fertig gestellt. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Johanniskirche aber derart baufällig, dass man sich entschloss, das wertvolle Instrument hier her in den Dom umzusetzen. Erst in diesem Jahr wurde eine umfassende Restaurierung der Orgel abgeschlossen. Diese Orgel ist das dritte Instrument, was Silbermann für Freiberg baute, was ebenfalls vom Reichtum in der Stadt zeugt.

die Decke der Begräbniskapelle

die Decke der Begräbniskapelle

Wir gehen nun durch ein hohes Gitter in die Begräbniskapelle und betreten damit Eigentum des Freistaates Sachsen. Sie befindet sich im hohen Chor des Doms und ist reich mit Skulpturen und Malereien ausgestattet. Hier wurden alle neun lutherischen Landesfürsten aus dem Hause Wettin von 1541 bis 1694 beigesetzt. Besonders augenfällig ist die plastisch gestaltete Decke. Die gestalterische Fülle erschlägt einen fast. Besonders originell, die in 12 Meter Höhe angebrachten 34 Engel tragen Musikinstrumente, wovon 21 Originale aus der Zeit der Renaissance sind.

die goldene Pforte

die goldene Pforte

Doch nun zu einem weiteren sehr bedeutsamen Teil des Domes, der goldenen Pforte. Das einst zur romanischen Basilika gehörende Kunstwerk war deren Hauptportal. Beim Wiederaufbau der Kirche nach dem Stadtbrand wurde das Portal von der westlichen Turmseite zur Stirnseite des südlichen Querhauses versetzt. Entgegen früheren Vorstellungen waren Sakralbauten in früheren Jahren sehr farbig gestaltet. So auch das Goldene Tor – daher der Name. Ein glücklicher Umstand für den hervorragenden Zustand des Portales ist es, dass es nach dessen Versetzung über Jahrhunderte in einem kapellenartigen Raum vor Witterungseinflüssen geschützt wurde. Dieser Raum war Bestandteil des Kreuzganges und wurde  Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen. Seit 1903 wird es durch einen Schutzbau im Jugendstil geschützt. Das Tor gleicht einer aufgeschlagenen Bibel. Rechts und links stehen in symbolischer Beziehung zum Gesamtthema des Tores 8 Figuren: Aaron und Daniel, David und Bathseba, König Salomo und die Königin von Saba, sowie Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist. Darüber ist die Erscheinung des Herrn in der Welt durch die Jungfrau Maria thematisiert. Die Goldene Pforte ist ein herausragendes Kunstwerk der Spätromanik von europäischem Rang und wie der gesamte Dom ein Anziehungspunkt für viele Touristen, die hier an einer Domführung teilnehmen können. Unsere private Domführung geht nun zu Ende. Wir bedanken uns auch bei Herrn Noth für die Gastfreundschaft und dass er sich die Zeit genommen hat, uns die Geschichte des Domes zu erzählen.

Schloss Freudenstein

Schloss Freudenstein

Wir treten heraus und stehen wortwörtlich im Regen. Denn es hat immer noch nicht aufgehört. Den Poncho über zu streifen, lohnt sich aber noch nicht, denn diesen Sprühregen hält auch meine Regenjacke ab. Zusätzlich habe ich diesmal auch einen kleinen Regenschirm mit und der kommt jetzt erstmals zum Einsatz. Es wird ja viel diskutiert über die verschiedenen Möglichkeiten, sich auf Wanderungen vor Niederschlag zu schützen. Der Regenschirm ist da aber eher seltener anzutreffen, weil man damit nicht beide Hände frei hat. Inzwischen gibt es aber auch Halterungen für den Rucksack, womit man dann die Hände zum Beispiel für Trekkingstöcke frei hätte. Ich habe aber eine solche Halterung nicht und nach ´ner Weile verkrampft mir der Oberarm und immer öfter muss ich die Seite wechseln. So richtig praktisch ist das nicht. Aber einen entscheidenden Vorteil hat dieser Schirm. Die Kamera ist beim Fotografieren vor dem Regen geschützt. So dass es mir möglich ist, auch bei diesem Sauwetter einige Fotos zu machen und zu filmen. Also hab ich den Schirm doch nicht ganz umsonst mit geschleppt. Zudem wiegt er nur 180g.

wir beschildern den Weg

wir beschildern den Weg

Vorbei am Schloss Freudenstein sind wir nun am Stadtrand und stellen fest, dass das die Beschilderung hier recht spärlich ist. Zum Glück haben wir einige Aufkleber mit. Hinter Kleinschirma wollen wir die Wegführung im Auftrag des Vereins „Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße“ ändern. Und dazu hatten wir die Aufkleber erhalten. Durch den Freiberger Stadtwald erreichen wir Kleinschirma, wo wir uns eine Weile im Buswartehäuschen unterstellen. Langsam hört es nun auf zu regnen. Also gehen wir weiter. Durch die Bahnschranke am Ortsausgang von Kleinschirma werden wir etwas aufgehalten. Nach der Überquerung der B173 gelangen wir nun an die Stelle, die wir um beschildern wollen. Stellen aber fest, dass wir hier ohne Leiter nichts machen können.

die neue Wegführung

die neue Wegführung

Und so lassen wir alles beim Alten. Denn eine Neubeschilderung ohne das entfernen der alten Schilder würde Verwirrung stiften. Gustav will in den nächsten Tag noch einmal mit dem Auto hier her fahren und unseren Auftrag vollenden. Der Weg führt nun nicht mehr die Straße nach Links sondern auf einen Feldweg nach rechts. Über freies Feld gehen wir den neuen Weg auf Oberschöna zu, dass wir schon von Fern liegen sehen. An dem Bauernhof, an dem wir zuerst im Ort entlang gehen, sind die neune Schilder schon vorhanden. Der Landwirt, dem auch das Feld gehört, über das wir gerade gegangen sind und der nun erlaubt hat, den Weg über seinen Grund zu führen, hatte die Schilder bereits angebracht, um zu verhindern, dass die Pilger über seinen Hof laufen.

Blick nach Oberschöna

Blick nach Oberschöna

Oberschöna liegt an der Großen Striegis. Der Fluss schlängelt sich mal rechts, mal links der Straße durch den Ort. Auf einem Hügel, den wir nun hinauf steigen, befindet sich die Kirche und das ehemalige Rittergut. Bekannt ist der Ort auch durch seinen Rittergutskeller, einer sogenannten Erlebnisgastronomie. In den alten Gewölbekellern veranstalten die Betreiber regelmäßig Ritteressen oder ähnliche Historienspektakel. Wir kommen direkt an der Wirtschaft vorbei und uns fällt wenig später vor einer Stellmacherei ein dicker Balken auf. Beim Näherkommen sehen wir dann, was dies mal gewesen sein könnte, ein Donnerbalken! Der massive alte Balken enthält 10 große Löcher, die unverkennbar dazu geeignet sind, darauf seine Notdurft zu verrichten. Jedenfalls sind sie an die rückwärtige Anatomie eines erwachsenen Homo Sapiens ideal angepasst worden.

Gustav und der "Donnerbalken"

Gustav und der „Donnerbalken“

Ich stelle mir vor, wie man hier in Reih und Glied nebeneinander sitzt und sich unterhält. Andere Zeiten – andere Sitten. Vielleicht hatte der Balken aber auch eine ganz andere Bestimmung. Ihn als „Donnerbalken“ zu identifizieren, finde ich aber am naheliegendsten und am originellsten. Ich muss immer noch lachen bei dem Gedanken. Solch eine Latrine erlebte ich selbst während meiner Armeezeit. Ich war an der Ostsee zu Schießübungen mit einem Flak- Geschütz und am Rande des Feldlagers stand eine ähnliche Latrine. Es waren einfach nur zwei Bretter über einer Grube mit je 20 Löchern auf denen man sitzen konnte – sehr, sehr gewöhnungsbedürftig und die Intimsphäre sank unter Null. Die Grube war in der Nähe des Boddens und man kann sich denken, was passierte, wenn gegen Abend Myriaden von Mücken einfielen. Man verkniff es sich dann lieber auf später.

Kirchbach

Kirchbach

Doch zurück zum Weg und weg von dem etwas anrüchigen Thema. Entlang der Kirchbachstraße kommen wir zu einem kleinen See, an dem wir versuchen die Enten mit Brotkrumen näher zu locken. Es hatte längst aufgehört zu regnen und wir haben es nicht sonderlich eilig. Der nächste Ort ist Kirchbach, ein lang gestreckter hübscher Ort, der sehr weiträumig wirkt. Die schönen Dreiseitenhöfe stehen etwas oberhalb und weit weg des Kirchbaches, der am Talgrund durch den Ort fließt. Zentrum ist die massive Kirche, die leider verschlossen ist. Unweit der Kirche steht eine überdachte Bank, auf der wir uns niederlassen, um etwas zu essen. Die heute Morgen gemachten Brötchen hatten wir schon verdrückt. So bleibt nur noch das Weißbrot aus Fördergersdorf von Gestern, ein paar Minisalamis und ein Stück Käse – völlig ausreichend.

der Weg hinter Kirchbach

der Weg hinter Kirchbach

Direkt an der Kirchenmauer entdecke ich ein altes Sühnekreuz. Solche Kreuze fanden wir auch in großer Zahl auf der Via Regia, am Rennsteig und auch gestern stand eines in Conradsdorf. Die Aufstellung solcher Kreuze wurde durch die mittelalterliche Gerichtsbarkeit verfügt und kann jeweils auf eine Missetat zurück geführt werden. Der Deliquent erhielt sozusagen zur Sühne die Auflage, solch ein Kreuz zu finanzieren und aufstellen zu lassen. Der Öffentlichkeit sollte so mitgeteilt werden, dass er sich zur Tat bekennt und er sich selbst anprangert. Es dient natürlich auch zur Warnung für die Mitbürger. Die Straße aus dem Ort heraus steigt leicht an. Vorbei an einer sehr schönen solitär stehenden Eiche laufen wir zum Augustusburg – Blick.

Augustusburg Blick

Augustusburg Blick

In einer Schutzhütte nehmen wir nochmals Platz und ich mache einige Fotos von der Augustusburg, die geschätzte 5 Kilometer entfernt auf einem Hügel thront. Nach der kurzen Pause gehen wir bergab nach Oederan, unser heutiges Etappenziel. Oederan ist über die Grenzen des Erzgebirges hinaus bekannt für die Miniaturausstellung „Kleines Erzgebirge„. Wer keine Lust oder Zeit hat, sich das Erzgebirge und das Vogtland in „echt“ anzusehen, sollte mal hier her fahren (oder gehen). Die Eintrittspreise sind zwar gepfeffert aber das will ich mir ansehen. Mein Rucksack bleibt in einer Box, die für solche Zwecke bereit gehalten wird und Gustav kann seinen Wagen im Verkaufsraum abstellen.

die "steile Wand von Merane" im keinen Erzgebirge

die „steile Wand von Merane“ im keinen Erzgebirge

Über 200 Sehenswürdigkeiten sind hier liebevoll aufgebaut worden. Die Modelle sind alle handgefertigt und die geschnitzten Figuren werden sogar manchmal animiert. Auf Knopfdruck bewegen sich nicht nur Eisenbahnen zwischen den einzelnen Bildern. Auch viele kleine Figuren versehen ihr Tagwerk. Aus den Kirchen klingen Glocken und Orgelmusik und aus den Bauernhöfen das Gegacker von Hühnern, das Muhen von Kühen und das Bellen von Hunden. Kleine Häuser, berühmte Brücken, Schlösser, Burgen, Türme, sogar die Staumauer der Kriebsteintalsperre kann man hier auf wenigen Metern besichtigen. Dazu bräuchte man in Wirklichkeit Wochen. Da fährt ein Radrennfahrer unter dem Jubel der vielen Zuschauer die „steile Wand von Merane“ hoch, Feuerwehrleute löschen mit einer alten Handspritze einen Brand, eine Festgesellschaft tanzt auf der Terrasse der Moritzburg, die Schwebebahn fährt auf den Fichtelberg oder ein Holzhacker schlägt unermüdlich mit einer Axt auf einen Holzklotz ein. Es sind die vielen kleinen Dinge, bei denen man genau hinschauen muss, die diese Ausstellung zu einem Erlebnis machen. Nicht nur Kinder finden das toll hier. Man sieht auch Erwachsene mit leuchtenden Augen. Nach anderthalb Stunden glaube ich nun alles gesehen zu haben und eine Menge Fotos befinden sich auf meiner Chipkarte. Es wird Zeit, unsere Unterkunft zu suchen.

angekommen

angekommen

Diese befindet sich bei bei Liebgard Veit in der Bahnhofsstraße 14. Das Haus ist schnell gefunden und am Briefkasten klebt auch das Herbergszeichen dieses Weges, was ich an den bisherigen Herbergen vermisst habe. Wir werden von Herrn und Frau Veit herzlich begrüßt und ins Obergeschoss des großen dreistöckigen Hauses geleitet. Das Wetter wurde zwar kontinuierlich von Tag zu Tag schlechter, doch die Herbergen immer besser. Wir finden hier oben im Dachgeschoss eine komplette Wohnung mit zwei Schlafzimmern, einen komplett ausgestatteten Wohnraum, eine kleine Küche und eine Dusche, die wir sofort benutzen. Es ist wirklich schön hier. Hier hält mann´s aus und ich mache erst mal Kaffee. Ein Supermarkt und eine preiswerte Gastwirtschaft sind auch in unmittelbarer Nähe zu finden. Nach den Einkäufen für den nächsten Tag gehen wir dann noch Essen. Ich bestelle wieder Nudeln, diesmal  aber ohne den Zusatz „scharf“. Die Nudeln sind ausgezeichnet. Nur der Teller ist sehr voll, so dass ich es kaum schaffe abzuessen. Beim Heimweg regnet es wieder und die ganze Nacht über trommeln die Regentropfen auf das Dachfenster. Na ja, morgen ist der letzte Tag und bis nach Chemnitz ist es nicht mehr weit Das wird schon gehen. Ich werde dem Schirm noch eine Chance geben.

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