PWMSP 19.Mai 2013, 11. Etappe, Zippelow – Neubrandenburg, 18 km

am Morgen auf der letzten Etappe

am Morgen auf der letzten Etappe

Auf zur letzten Etappe! Schade eigentlich! Die Zeit ist wieder mal wie im Fluge vergangen. Trotzdem war man im Kopf schon sehr weit weg vom Alltag, was für uns sehr angenehme Begleiterscheinung des Pilgerns ist. Und so packten wir unsere Sachen nicht ganz so ordentlich wie sonst in den Rucksack und auch die Menge des Proviantes hielt sich in Grenzen. Frau Falk gab uns noch einen Pilgersegen mit auf den Weg und wir verabschiedeten uns nicht ohne uns noch einmal herzlich für die Gastfreundschaft zu bedanken. Es ist nicht jedermanns Sache, seine privaten Bereiche so zu öffnen und es ist sicher auch nicht ganz ohne Risiko. Hoffen wir, dass nur Menschen mit guten Absichten den Weg in dieses Haus finden und hier noch recht lange die Türen offen stehen für recht schaffende Menschen auf dem Pilgerweg durch Mecklenburg.

Hier der Weg, wie wir ihn wirklich gelaufen sind. Der Link zum GPS Track der gesamten Westvariante, der zugehörige QR Code und ein Google Earth Überflug befinden sich unter dem Beitrag zur achten Etappe.

Hohlweg vor Neu Wustrow

Hohlweg vor Neu Wustrow

In Zippelow steigt der Weg auf einer schmalen Asphaltstraße zunächst noch etwas an, bevor wir nach rechts auf einen Sandweg einbogen. Das Wetter sah noch etwas trübe aus an diesem Morgen, sicher noch wegen des aufsteigende Dunstes vom Gewitterregen des Vorabends. Wieder war das Geschrei der Kraniche zu hören, ohne das man sie erblicken konnte. Auf den hügeligen Weiden stand schwarzbuntes Vieh und im Hintergrund zeichnete sich die glitzernde Wasseroberfläche des Tollensesees ab. Die Szenerie erinnerte eher an ein Mittelgebirge als an die Mecklenburger Seenplatte oder dem, was wir uns darunter vorgestellt hatten. Denn so flach wie in unseren Vorstellungen war es bei weitem nicht. In einem ständigen auf und ab ging es über Wiesen- oder Waldwege. Letztere erinnerten manchmal an die schönen schattigen Hohlwege Galiciens. Schnell erreichten wir Neu Wustrow. Der war noch nicht erwacht. Nicht mal die Hunde schlugen an am heutigen Pfingstsonntag um diese frühe Zeit. Und wir waren vielleicht auch noch etwas verschlafen, denn hinter Neu Wustrow leisteten wir uns einen kleinen Umweg. Statt nach dem Ortsausgang geradeaus weiter zu gehen, bogen wir rechts ab in Richtung Wustrow. Geht man den Weg von Neubrandenburg kommend in  der richtiger Richtung, hat man dieses Problem nicht, da wir später feststellten, dass der Abzweig auf der anderen Seite des Abschnittes gut markiert ist. 

Neu Wustrow

Neu Wustrow

Gleich am Ortseingang von Wustrow dann doch ein Hund, der bereits ausgeschlafen hatte. Und auch sein Herrchen war bereits aktiv. Während der Hund uns ankläffte machte sich der ältere Herr im Morgenmantel an seiner Mülltonne zu schaffen. Er erzählte uns, dass es hier viele Waschbären gibt, die die Mülltonnen plündern und auch so allerhand anderen Unsinn machen. Der Hund sollte sie eigentlich vertreiben. Aber die Waschbären gewöhnen sich schnell an die menschliche Nähe und verlieren den Respekt, so auch vor dem Hund. Schnell entspann sich wieder ein längeres Gespräch mit dem alten Mann, der vor seiner Pensionierung mal Rechtsanwalt war. Oft ist es ja so und uns passierte das auch auf diesem Weg sehr oft, dass alte Menschen mal jemanden brauchen, der sich die Zeit nimmt und eine Weile zuhört. Mit den Nachbarn klappt das oft nicht mehr. Da hat man sich wegen irgend welcher Nichtigkeiten verstritten. Und so hörten wir auch dieses Mal geduldig den kleinen Geschichten des Mannes zu. Oft ist es ganz schön schwierig, sich aus dem Gespräch zu stehlen, um sich wieder auf den Weg machen zu können, ohne unhöflich zu erscheinen. Wir nahmen uns aber diesmal die Zeit und erfuhren, wie das so alles ablief hier nach der Wende, wie man sich die lukrativen Grundstücke am See unter den Nagel riss und wie dadurch Zwietracht im Ort aufkam, der bis heute herrscht. Ist doch schlimm, wenn man nicht mehr über den Gartenzaun grüßen kann! 

Hügelgrab bei Wustrow

Hügelgrab bei Wustrow

Irgend wann verkroch sich der Mann mit seinem Hund wieder in seinem kleinen Häuschen und wir liefen durch das Dorf, das wirklich recht hübsch anzusehen war. Es ist kein so großer Umweg und man kommt an einem Hügelgrab aus der Bronzezeit vorbei. Von Neubrandenburg kommend, einfach hinter Alt Rehse an der Stelle, wo die Muschel nach rechts verweist geradeaus weiter laufen und man kommt nach Wustrow und trifft dahinter nach dem Hügelgrab wieder auf den Pilgerweg. Die Straße von Wustrow nach Alt Rehse ist eine Baum bestandene Kopfsteinpflasterstraße. Wir suchten also den Straßenrand, da man auf den großen Steinen schlecht laufen kann. Ab und zu polterte ein Fahrzeug an uns vorbei und malträtierte seine Stoßdämpfer

Kirche in Alt Rehse

Kirche in Alt Rehse

Die Gegend erwachte so langsam und so hofften wir in Alt Rehse den angekündigten Kiosk geöffnet vor zu finden für ein zweites Frühstück. Aber so viel Beachtung schenkt man den Pilgern in den hiesigen Gefilden dann doch noch nicht. Da muss der Weg noch einige Geschichten schreiben und vor allem bekannter werden. Der grüne Kiosk Wagen mit der Carlsberg – Werbung mitten in Alt Rehse stand verschlossen auf dem Platz. Und auch das Werbeschild zu einem Kaffee gerade rüber verwies nur auf geschlossene Türen und Fensterläden.

in der Kirche von Alt Rehse

in der Kirche von Alt Rehse

Also richteten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Kirche im Ort, denn diese war offen. Ich weiß, bei einem Pilger sollte es eigentlich umgekehrt ablaufen. Aber das Fleisch ist schwach und Hunger und Durst größer als die Vaterlandsliebe. Die heutige Feldsteinkirche ist die 5. oder 6. seit der Reformation die hier steht. Nicht durch Kriege oder Brände wurden die Vorgänger zerstört. Auch damals gab es schon Pfusch am Bau. Und stürzten sie meist ein in früheren Zeiten, weil man auf unfähige Baumeister setzte. Vielleicht gab es damals auch schon den Slogan “Geiz ist geil” und sparte am falschen Ende? Die jetzige Kirche ist jedoch ein Schmuckstück und wird bestimmt die nächsten Jahrhunderte überdauern.

Lebenspark Alt Rehse

Lebenspark Alt Rehse

Im Ort fallen einem sofort die vielen, meist Reet gedeckten, sehr schönen Fachwerkhäuser in Auge. Sie sind Bestandteil eines Parkes, der eine sehr wechselvolle Geschichte birgt. Nach der Enteignung derer von Hauffs durch die Nazis im Jahr 1934 wurde hier die Führerschule der deutschen Ärtzteschaftdie für die rassenpolitische und erbbiologische Ausbildung der deutschen Ärzte im Sinne des Nationalsozialismus von Bedeutung war errichtet. 1945 wird der Ort durch die Rote Armee evakuiert und soll gesprengt werden. Der Befehl wird jedoch zurück genommen und es wird ein Heim für Kriegswaisen eingerichtet. In den 50er Jahren wird der Park durch die kasernierte Volkspolizei und später durch die NVA genutzt. Nach der Wiedervereinigung übernimmt ihn die Bundeswehr. Nach einem Rechtsstreit 2003 zwischen Bundesvermögensamt, Kassenärztlicher Vereinigung und der Gemeinde wird das Gelände und die Immobilien aufgeteilt. Später wird eine Betreibergesellschaft und der Tollensee Lebenspark gegründet und der Park wird für die Öffentlichkeit geöffnet. Unterdessen gibt es aber Streit zwischen Besitzer und Betreibergesellschaft und die Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet. Wie es scheint bekommt das Dorf einfach keine Ruhe und der Makel der früheren Nutzung wirkt lange nach. Wer sich die ganze Geschichte erlesen will, sollte hier, hier und  hier nachsehen

Dorfgemeinschaftshaus Alt Rehse

Dorfgemeinschaftshaus Alt Rehse

Bei dieser Geschichte erscheint es mir jedenfalls fast wie ein Wunder in welch hervorragendem Zustand dieses Dorf und der Park trotzdem sind. Die Häuser sind eine Augenweide und das Vorhandensein eines Dorfgemeinschaftshauses zeugt auch von einem regen Dorfleben. Auf einer langen, bergab führenden Kastanienallee geht es nach dem Ort hinunter zum Ufer des Tollensesees, dem sechst größten Binnensee Deutschlands. Der fast 18 Quadratkilometer große, über 10 Kilometer lange und durchschnittlich 17 Meter tiefe See ist ein Ergebnis der letzten Eiszeit. Am Rand einer über 100 Meter hohen Endmoräne hat hier das Eis diesen langen Graben geformt, in dem sich heute der lang gestreckte See befindet. Gespeist wird er von vielen Bächen im Süden. Den Abfluss im Norden bilden zwei im Mittelalter angelegte Bäche, dem Ober- und dem Unterbach in Neubrandenburg, die sich später zum Fluss Tollense vereinigen. 

am Ufer des Tollensees

am Ufer des Tollensees

Auch der Tollensesee hat eine düstere Vergangenheit. 1942 mussten hier Zwangsarbeiter eine künstliche Insel im See aufschütten. Die Insel war Bestandteil der Torpedo-Versuchsanstalt der Kriegsmarine. Es wurden hier Torpedos unter sowie über Wasser getestet. Bei Heranrücken der Roten Armee wurde die Anlage durch die Nazis geflutet. Nach dem Krieg wurde die Insel mit samt den Gebäuden gesprengt. Aus dem Grund trägt sie heute den Namen Trümmerinsel. 
Die Gegend war schon sehr früh besiedelt. Archäologische Ausgrabungen förderten eine bedeutsame Kulturschicht zu Tage, in der viele Zeugnisse aus slavischer Zeit zu finden sind. Das große slavische Kulturheiligtum Rethra, wird hier vermutet und man versucht es schon seit Jahren zu lokalisieren. Tja, die hatten früher vielleicht auch schon einen Sinn für schöne Umgebung. Sicher ist aber, dass der See ganze Generationen ernährt hat und die Sümpfe Schutz vor Feinden und Brennmaterial boten. 
Heute sahen wir viele Sonntagsausflügler, die sich sicher keine Gedanken um das alles machten, die am heutigen Feiertag ihre Entspannung suchten. Auf dem See sahen wir Anger und Segler. Auf dem 35 Kilometer langen Radweg, der um den See herum führt, tummelten sich etliche Pedalritter. Spaziergänger sind hier soweit weg von der Stadt nur in der Nähe von Parkplätzen anzutreffen. Man sieht aber überall, dass der Tollensesee intensiv für touristische Zwecke genutzt wird. 

Radweg um den Tollensesee

Radweg um den Tollensesee

Und so liefen wir gerade an einem Campingplatz vorbei, als uns eine junge Frau nach rief, ob wir mal warten könnten. Sie war mit einem blauen Mikrofon bewaffnet und stellte sich als Reporterin des NDR 1 Radio MV vor. Sie würde eine Reportage machen darüber, was die Mecklenburger und die Urlauber zu Pfingsten denn so treiben. Und sie würde dies gern auch von uns wissen. Tja, da mussten wir sie enttäuschen, denn wir sind ja nun mal keine Mecklenburger, was sie sehr schnell hören konnte. Und Urlauber im eigentlichen Sinne sind wir ja auch nicht. Und so richtig Freizeit in ihrem Sinne ist das ja nun mal auch nicht, was wir hier so treiben. Sie war wegen unseres Outfits und unserer schnellen Gangart auf uns aufmerksam geworden und stellte uns nun neugierig ihre Fragen. Es entspann sich ein nettes Gespräch und ohne auf die Uhr zu schauen meine ich, dass es auch recht lang war. Sie hat das ganz clever angestellt, wusste man doch eigentlich nie, wann das Mikrofon offen war und wann nicht. Natürlich erzählten wir von unseren Motivationen und vom Weg. Davon, was wir erlebt hatten, von den netten Menschen, den Herbergseltern, den Schilderzerstörern, der umwerfenden Natur und den vielen schönen Orten, durch die wir gegangen sind. Alles zusammen sollte in ihre Reportage einfließen. 

Interview mit dem NDR Radio

Interview mit dem NDR Radio

Wir hatten damit auch kein Problem und so plauderten wir munter drauf los. Ich hab ja sonst einige Vorbehalte gegenüber Journalisten, schreiben oder reden sie doch oft nie in dem Sinn, in dem man es wirklich gemeint hat. Fakten werden aus dem Zusammenhang heraus gerissen und erhalten so manchmal eine völlige andere Wertigkeit oder Bedeutung. Nicht in diesem Fall, denn die Atmosphäre war heiter, locker und wir hatten ja nichts zu verbergen – im Gegenteil – wir platzten vor neuen Eindrücken. Nach einer gefühlten halben Stunde verabschiedeten wir uns. “Wir sehen uns dann bestimmt noch mal auf dem Weg vor Neubrandenburg, wenn ich hier fertig bin und mit dem Auto zurück fahre” rief uns Frau Schwabbauer (so hieß die nette Reporterin) nach. Das glaube ich eher nicht, dachte ich. Denn wir hatten bisher immer die eher ruhigen Wege genommen und so würden wir es auch jetzt halten. Und richtig, wenige hundert Meter nach dem Campinplatz zweigte der Uferweg ab. Wir verließen also die Radwegautobahn, zu der hatte sich der Weg nämlich inzwischen gewandelt und tauchten wieder in den dunklen Laubwald ein. Wir machten uns natürlich Gedanken darüber, ob und vor allem was von all dem, was wir gesagt hatten auch gesendet wird. Ob wir es je hören würden? Am Nachmittag auf der Fahrt an die Ostsee schalteten wir im Autoradio auch deshalb NDR 1 ein – natürlich ohne das erwartete Ergebnis. Erst zwei Monate später auf unserem Dorffest sprachen uns Bekannte an, deren Kinder zu Pfingsten auf der Insel Usedom waren und uns im Radio hörten. Die Namen im Zusammenhang mit unserer Heimatstadt kamen ihnen bekannt vor und so nahm die Sache ihren Lauf. Ich schrieb eine Mail an den NDR, die an Frau Schwabbauer weiter geleitet wurde. Und sie antwortete uns mit folgender Mail: 

Guten Tag, Familie Kleinsteuber,

anbei kommen zwei Mitschnitte von Beiträgen, in denen Sie zu Wort kommen. Bitte beachten Sie, dass Sie sie nur privat verwenden dürfen. Jede andere Verwendung ist nicht gestattet.

Ursprünglich war nur vorgesehen, einen Beitrag über die Pfingstaktivitäten von Einheimischen und Urlaubern zu machen. Aber dann haben Sie so schön erzählt und das Thema Pilgern in der Seenplatte erschien uns so interessant, dass ich ein paar Tage später noch einen Extra-Beitrag gemacht habe. Deshalb also jetzt zwei Mitschnitte. Viel Spaß beim Hören!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und noch viele wunderbare Pilger-Erlebnisse!

Beste Grüße aus Neubrandenburg,

Steffi Schwabbauer

Schade, ich hätte gern die Beiträge hier hinein gestellt. Aber mit dem Urheberrecht ist nicht zu spaßen. So kann ich aber wenigstens versichern, dass die Beiträge uns wirklich gut gefallen und wir sehr zufrieden mit dem kurzen Zusammenschnitt sind. Merkwürdig ist es trotzdem, wenn man seine eigene Stimme so hört.
Neubrandenburg in Sicht

Neubrandenburg in Sicht

Der Weg führte uns nun weiter direkt am Ufer des Tollensees entlang immer näher an unser Ziel heran. Die Zunahme der Spaziergängeranzahl deutete darauf hin, dass es nicht mehr weit sein konnte. Über den See zeichnete sich die Silhouette der Stadt immer deutlicher ab. Musik war bereits zu hören und als wir aus dem Wald heraus traten, sahen wir schon die Brücke über den Oberbach, die wir bereits von unserem keinen Rundgang mit Stephan vor elf Tagen kannten. Überall um uns herum waren plötzlich Leute in Sonntagskleidung unterwegs. Wir kamen uns schon etwas seltsam vor in unserer Kluft, passten wir doch so gar nicht in diese Umgebung. Und so schauten einige etwas länger zu uns herüber und tuschelten dann untereinander. Der Lärm vom Volksfest am See wurde immer lauter und wir sahen von der Brücke eine große Kirmes. Nee, da gehen wir jetzt nicht durch. Und so nahmen wir noch einen kleinen Umweg am Seeufer entlang. Irgendwie war das Ende des Weges etwas enttäuschend, obwohl wir wussten, dass hier keine Porta del Camino, keine imposante Kathedrale, kein rauchend schaukelnder Botafumeiro und keine glücklich angekommene Pilgerschar, auf uns warteten. Enttäuschend ist vielleicht auch das falsche Wort – es kamen nicht die sonst üblichen Emotionen auf. Wir standen einfach nur vor Stephans Haus und wussten, hier ist er zu Ende, unser Weg durch Mecklenburg.

Soll sich jeder selbst ein Bild machen an Hand meiner Fotos und meiner Schilderungen. unser sehr positives Fazit könnte einen eigenen Post füllen. Ich schreibe hier aber nur noch so viel:

Jederzeit wieder!

Macht´s gut!

Vielleicht trifft man sich mal auf diesem oder jenem Pilgerweg.
Wir sind die mit den großen Schuhen und den dicken Rucksäcken auf dem Rücken.
Sprecht uns an, wir sind freundlich!

 

1289 Camino Primitivo Gert

 

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