ökumenischer Pilgerweg 2. Teil – Der Tag des Regens

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Die gestrige Wetterbesserung ist leider nur von kurzer Dauer. Der erste Blick nach dem Aufstehen wiegt uns zwar noch in Sicherheit. Aber in dem wir unseren ersten Fuß auf die Straße stellen, fängt es an zu regnen. Und es hört auch den ganzen Tag nicht auf damit.
Frühstück bei Monika

Frühstück bei Monika

Wir haben uns für sieben Uhr bei Monika fürs Frühstück angemeldet. Sie muss zur Arbeit und wir wollen natürlich nicht ihre Tagesablauf zu sehr stören. Als wir von Oben herunter kommen, ist sie bereits dabei den Tisch zu decken und auch alles für die Pilgeroase fertig zu machen, in dem sie den Kaffee und den Tee in die Thermoskannen abfüllt. Ein paar Matratzen hat sie auch schon wieder geschleppt. In einem leeren Raum im Erdgeschoss liegen nun auch noch Matratzen. „Wenn nun Pilger kommen und bei mir ist mit den 11 Personen, die sich bereits angemeldet haben alles schon belegt? Die kann ich doch nicht vor der Türe stehen lassen….“. Ich glaube das sagt alles über Monikas Einstellung und Engagement. Nun sitzen wir am üppig gedeckten Frühstückstisch und versuchen Monika unsere Dankbarkeit auszudrücken, was sicher nur teilweise gelingt.

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